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Kolumbien, Brasilien, Peru

Ethnologische Expedition zu den Matis Indianern am Amazonas

Erleben Sie die Einzigartigkeit und Abgeschiedenheit des Amazonas Gebietes und ihre Bewohner hautnah. Begegnen Sie einer geheimnisvollen Welt, voller Wildheit und Zauber. Der Höhepunkt der Reise ist das Treffen mit den letzten ursprünglich lebenden Indianern am Amazonas. Während des Aufenthaltes im Jagdcamp im Brasilianischen Urwald lernen Sie die Rituale, Zeremonien und die Jagdmethoden der Matis Indianer kennen. Als einer der letzten Indianer Stämme besitzen die Matis Indianer die Fähigkeit mit einem ca. 4 m langen Blasrohr zu jagen. Nehmen Sie aktiv bei deren Ritualen und alten Zeremonien teil. Bei den Bootfahrten und Wanderungen durch den tropischen Regenwald lernen Sie die grandiose Pflanzenwelt an den Zuflüssen des Amazonas kennen.

Als Erweiterung des Programmes können Sie die bezaubernde Landschaft und die kolonialen Orte rund um Bogota kennenlernen oder einen Ausflug zum schönsten Fluß der Welt im Cano Cristales unternehmen.

Reiseverlauf
Reise Nr: KO-16-01

Tag 1: Flug nach Bogota.
Nach Ankunft in Bogota werden wir vom Flughafen abgeholt und in die Stadt in ein Hotel gebracht
Übernachtung in Bogota. (F)

Tag 2: Flug nach Leticia
Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen für den Flug nach Leticia.
Am Flughafen in Leticia wartet unserer Guide auf uns.
Leticia liegt am Dreiländereck Kolumbien-Brasilien-Peru, wird daher auch Tres Fronteras (spanisch für drei Grenzen) genannt.
Die Stadt liegt am linken Ufer des Amazonas und ist ein wichtiger Hafen dieses Stromes. Ähnlich wie die Städte Iquitos und Manaus wuchs Leticia Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Kautschukboom. Heutzutage sind die größten Arbeitgeber der Fischfang, die Holzfällerei und der Tourismus.
Zum Mittagessen fahren wir nach Arenosa,  wo es einen schmackhaften gegrillten Fisch gibt.
In Tanimboca,  einem privaten Terrarium, können wir seltene Schlangen und einen großen Kaiman aus einer sicheren Entfernung beobachten. Die zweite Attraktion ist eine Seillandschaft in den Baumkronen. Hier gleitet man mit Seilen durch die Bäume des Urwalddschungels und fühlt sich wie einst Tarzan oder Jane. Ein besonderes Erlebnis ist das Übernachten in einem der beiden Baumhäuser. Zum Einstieg in das Dschungelleben machen wir mit unserem Guide eine Nachwanderung. (F,M, A)

Tag 3: Maloca Galletano (Diablo) Huitoto
Von Tanimboca gehen wir ca. 1 Stunde zu einer Familie des Huitoto  Stammes welche sich am Tikana Fluß angesiedelt hat. Die Familie lebt in einem großen Haus genannt Maloca.
Der Alltag der Indianer beinhaltet noch viele traditionelle Elemente obwohl die Zivilisation auch hier Einzug gehalten hat.
Tabak ist eine sehr wichtige Pflanze für alle Stämme am Amazonas und ist ein Mittel der Annäherung an das Jenseits. Rauchen und das verwenden der Tabakpaste ist eine religiöse Praxis und erfolgt nach strengen, mythisch begründeten Regeln.
Die Huitoto zeigen uns, wie sie die Tabakpaste in einem mühsamen Prozess herstellen.
Danach folgt ein Reinigungsritual mit Hilfe der Tabakpflanze  und anderen Kräutern die sie auf ihren Feldern kultivieren.
Übernachtung bei der Huitoto Familie. (F, M, A)

Tag 4: Huitoto
Die Maloca der Huitotos ist eine Art Versammlungshaus, das vielseitig genutzt wird.
Traditionelle Feste und Rituale finden hier statt. Die Maloca ist der Ort wo sich Medizinmänner, die Weisen und andere Männer mit entscheidenden Positionen treffen. Der Tabak und das Coca sind die heiligen Pflanzen der Huitoto. Wer möchte kann den erfrischenden Coca Tee probieren.
Die Tabakpflanze wird bei den Huitoto zu Ambil einem Tabaksirup verarbeitet. Bei rituellen Zeremonien und Heilungen wird durch den Schamanen auch Mambe genutzt, deren Bestandteil u.a geröstete Cocablätter sind. Die Herstellung von Mambe werden wir im Detail verfolgen können.
Der Schamane der Huitoto ist sehr gefragt wenn es um Krankheiten geht, die die moderne Medizin oft als unheilbar bereits aufgegeben hat.  Der Schamane bringt sich in Trans mit Hilfe von Mambe und Tabak. Während des Besuches bei den Huitoto hören wir Geschichten des Stammes aus den vergangenen Tagen und lernen ihr jetziges Alltagsleben kennen.
Am frühen Nachmittag wandern wir etwa 1 Stunde zu einem schönen Haus im Dschungel wo wir die Nacht verbringen. (F, M, A)

Tag 5: Tanimboca
Am Vormittag wandern wir etwas mehr als eine Stunde zurück zum Naturreservat Tanimboca.  Dort bleiben wir in schönen Bungalows für die nächsten 2 Nächte. Am Nachmittag gehen wir mit einer alten Indianerin in den Wald um Termiten zu suchen. Die Termiten werden mit einem dünnen Stock aus der Erde geholt. Sie werden dann zu einer scharfen Soße verarbeitet die man vor Ort probieren kann.
Übernachtung in Arenosa (F, M, A)

Tag 6: Leticia
Von der Arenosa fahren wir nach Leticia,  um einige Pass-Formalitäten zu erledigen und Geschenke für die Matis zu kaufen.
Mittagessen in einem peruanischen Restaurant. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Arenosa wo wir die Möglichkeit haben von einer Plattform über den Baumkronen zu schweben.
Übernachtung in Arenosa (F, M, A)

Tag 7-11: Treffen mit den Matis Indianern
Heute erreichen wir den Höhepunkt unserer Reise und treffen an einem geheim gehaltenen Ort  im Dschungel die Matis Indianer. Das Jagd Camp ist ca. 6 Stunden Flussfahrt entfernt.
Wir richten im Dschungel ein Camp ein und hängen unsere Hängematten, in einigen Metern Entfernung von den Matis Indianern, unter dem Blätterdach auf.
Die Matis  sind eine der ursprünglichsten Stämme im brasilianischen Amazonas Becken. Die ca. 300 Matis siedeln in 2 Dörfern am Rio Javari. Die Gesichtstätowierung und die dekorativen Ornamente sollen das Aussehen des Jaguars imitieren. Nach wie vor praktizieren sie ihre animistische Religion in der die Geister der Tierwelt eine große Rolle spielen.
Sie sind einer der letzten Indianerstämme die bis heute das Jagen mit Hilfe eines ca. 4 Meter langen Blasrohres betreiben. Die Pfeile werden mit dem Curare Gift bestrichen, welches die Atemmuskulatur der Beute lähmt. Curare wirkt bei Aufnahme über die Blutbahn, nicht aber über den Verdauungstrakt, tödlich. Der Genuss der erlegten Beute ist daher ungefährlich.
Wir werden die Indianer bei der Jagt begleiten und sehen wir geschickt sie mit dem Blasrohr umgehen. Außer der Jagd betreiben die Matis auch Fischfang. Dazu benutzen sie eine Pflanze namens Huaca, die sie mit Lehm vermengen und vergären. Durch das Einbringen des so entstandenen Produkts ins Wasser, verringert sich der Sauerstoffgehalt des Gewässers und die Fische treiben an die Wasseroberfläche, wo die Matis sie einsammeln.
Sie kennen viele Geheimnisse der Pflanzen des Dschungels einschließlich ihres medizinischen Gebrauchs. Die Matis Indianer haben eine sehr reiche Kultur und pflegen sehr schöne Zeremonien wie z.B die Mariwin Zeremonie, das Capybara Ritual, den Tanz des Queixada und nicht zu vergessen die Giftfrosch Zeremonie.
Währen der Mariwin Zeremonie malt sich einer der Indianer schwarz an, schmückt sich mit  Blättern und zieht eine rote Maske aus Ton an. Mit einem Palmenstock peitscht er sowohl Kinder als auch Erwachsene aus. Mit jedem Hieb überträgt er „Energie“ vom Geist der Ahnen zum Körper des ausgepeitschten.
Das Capibara Ritual ist mehr ein akustisches Erlebnis. Die Teilnehmer des Rituals bedecken ihre Körper mit Lehm und imitieren das Grunzen des Capibaras.
Die Froschzeremonie beginnt mit dem Fangen der Giftfrosches welcher normalerweise in den Baumgipfeln lebt. Den Teilnehmern wird das Froschgift in kleine Wunden injiziert. Dieses soll, nach dem Glauben der Matis, sie stark und ausdauernd für  die Jagd im Urwald machen.
Es stärk auch deren Immunsystem. An allen Zeremonien können wir aktiv  mitmachen.
Das Zusammentreffen mit den Matis ist mehr als eine Begegnung mit einem Naturvolk. Es ist ein flüchtiger Einblick in die Vergangenheit – in unsere Vergangenheit.
Übernachtung im Urwaldcamp. (F, M, A)

Tag 11: Leticia
Wir verabschieden heute die uns ans Herz gewachsenen Matis Familien und fahren zum Mittagessen nach Benjamin Constant in ein brasilianisches Restaurant. Am Nachmittag fahren wir mit dem Schnellboot zurück nach Leticia.
Die Nacht verbringen wir in Hotel Malocaamazonas. (F,M,A)

Tag 12  Maracha Lodge
Aufbruch nach Maracha.
Wir  verlassen Leticia und fahren mit dem Boot über den gewaltigen  Rio Amazonas bis zum peruanischen Ufer. Von dort aus wandern wir, sofern die klimatischen Verhältnisse dies zulassen, zu einer Lodge. Bei Hochwasser erreichen wir die Lodge nur mit dem Kanu. Die Kanufahrt  durch eine überschwemmte Urwaldlandschaft wo wir  immer wieder neue Wege durch das Labyrinth aus Bäumen und Sträuchern suchen müssen, ist ein besonderes Erlebnis.
Die malerisch am See liegende Lodge läßt uns einen Tag entspannen und  uns  der Tierbeobachtung widmen. Die ruhige Stimmung am See wird nur durch das gelegentliche, laute Knallen der Schwanzflosse aufs Wasser des riesigen Pirarucu Fisches, unterbrochen.
Wenn der Wasserstand es erlaubt werden wir am späten Abend mit dem Boot auf Kaimanen Fang gehen.
Übernachtung in Maracha Lodge. (F, M, A)

Tag 13: Puerto Narinio
Mit dem Boot fahren wir auf dem mächtigen Amazonas, der hier den Namen Salimoes trägt, bis zum Ort „Puerto Nariño¨, welcher auf der kolumbianischen Seite des Flusses gelegen ist. Wenn wir Glück haben, begleiten unser Boot die bekannten rosafarbenen Delfine.
In Puerto Narinio treffen wir die Mitglieder des Ticuna Stammes. Die sehr interessante Kultur der Ticuna sowie deren vielfältigen Rituale verschwinden zusehends. Wir sind in der glücklichen Lage die Reste der noch vorhanden Tradition zu erfahren. In Peurto Narinio gibt es keine motorisierten  Fahrzeuge und die Ticuna Indianer kümmern sich um ein gepflegtes Stadtbild mit hübschen Gärten.
Übernachtung in Puerto Narinio (F, M, A)

Tag 14: Caballo Cocha
Von Puerto Narinio fahren wir zu der auf der peruanischen Seite liegenden kleinen Stadt  Caballo Cocha. Die ganze Region bis Iquitos lebte seinerzeit vom Kautschuk-Boom der zwischen 1870 und 1880 einsetzte. Die Indios wurden wie Sklaven behandelt, während die Kautschukbarone immer reicher wurden. Der Boom endete nach ca. 30 Jahren genauso so schnell wie er begonnen hatte, als es einem Briten gelang Samen der Kautschukpflanze aus Brasilien zu schmuggeln. In Malaysia wurden daraufhin Plantagen errichtet, deren Kautschuk wesentlich billiger und leichter zu ernten war.
Wir befinden uns im Dreiländereck und fast täglich überschreiten wir die nahliegenden Grenzen.
Die Fahrt per Boot zurück nach Leticia ist schon ein Erlebnis für sich. Der mächtige Amazonas erreicht von seiner Entferntesten Quelle, hoch in den Anden, bis zur Mündung unglaubliche
6.788 km. Über eine Strecke von gut 2.000 km ist der Hauptlauf durchschnittlich fünf Kilometer breit, aber bei Hochwasser zieht sich der Fluss auf bis zu 120 km auseinander. Er ist so tief, durchschnittlich 30-40 m, stellenweise sogar 100 m, dass ihn selbst Hochseeschiffe befahren können.
Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Hotel Leticia. (F, M,A)

Tag 15: Leticia – Bogota
Der Besuch am Amazonas geht zu Ende und wir fliegen heute von Leticia nach Bogota zurück.
Je nach Abflugzeit besuchen wir noch das kleine Ethno Museum und den Fischmarkt.
Von Bogota geht es dann weiter nach Deutschland.

Wenn Sie sich für das Verlängerungsprogramm entscheiden, holt Sie am Flughafen unser Guide für den zweiten Teil der Reise ab.

Preise:

von / bis Leticia:    

3.185,00 Euro ohne Flug bei 6 Teilnehmern

3.680,00 Euro ohne Flug bei 5 Teilnehmern

3.980,00 Euro ohne Flug bei 4 Teilnehmern

Termine:

11.03.2017
21.07.2017
29.09.2017
14.04.2018
28.07.2018
22.09.2018 und auf Anfrage

Anmeldung und AGB:

Formular ansehen

Leistungen:

Eingeschlossene Leistungen:
deutsche  Reiseleitung
Übernachtung in Hotels in Doppelzimmern
Hängematten in Camps
Verpflegung wie beschrieben
Alle angegebenen Transfers und Servicegebühren

Nicht eingeschlossen:
Flüge
Flughafengebühren, ggf. Gebühren an den Grenzen
Reiseversicherungen
Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Persönliche Ausgaben, Trinkgelder

Mögliche Verlängerungen:

5 Tage:  Bogota und Umgebung  mit Zipaquirá (Salzkathedrale) und dem kolonialem Städtchen  Villa de Leyva.

3 Tage: Cano Cristales  - ein weltweit einmaliges Naturschauspiel.

Verlängerungen:

Verlängerung in Bogota

1.Tag : Bogotá
Ankunft am Flughafen in Bogota. Transfer zum Hotel Abadia Colonial (F)

2.Tag : Bogotá   Stadtrundfahrt  und das Goldmuseum
Sie lernen das historische Zentrum La Candelaria kennen. Koloniale in Pastellfarben gestrichene Häuser mit Stahlfenstern, massiven Holztüren und kleinen Parkanlagen in den Innenhöfen schmücken diesen Stadtteil. Der spanische Einfluss ist sehr gut zu sehen. Ebenfalls befindet sich in

der Altstadt die Plaza Bolivar mit der Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar, die Kathedrale, die Kapelle del Sagrario, das Kapitol und weitere geschichtsträchtige Bauten. Anschließend besuchen Sie das berühmte Museo de Oro.
Es beherbergt mit 38.000 Exponaten die weltweit wichtigste Sammlung präkolumbischer Goldkunstwerke. Es sind auch verschiedenste Keramik- und Textilarbeiten ausgestellt. Weiter besuchen Sie das Museo Botero und können eine Vielzahl von Skulpturen des Künstlers sowie

Werke weiterer Künstler wie Pablo Picasso, Miró, Edgar Degas und Claude Monet bestaunen. Abschließend fahren Sie mit der Seilbahn auf den Berg Monserrate und genießen einen Panoramablick über die Stadt und die Anden. Rückkehr zu Ihrem Hotel. Übernachtung Hotel Abadia Colonial. (F)

3.Tag : Bogotá – Zipaquirá – Villa de Leyva 
Sie fahren von Bogota aus durch die Hochebene der Anden bis zur Puente de Boyacá. An dieser Brücke wurde 1819 die Unabhängigkeit Kolumbiens ausgerufen. Nach einem kurzen Halt fahren Sie weiter nach Zipaquira. Hier besuchen Sie die berühmte unterirdische Salzkathedrale. Im

Inneren dieser Kathedrale sind monumentale Kreuze, zierliche Engel und Madonnenstatuen aus Salzkristall gemeißelt. Neben der Hauptkathedrale gibt es kleine Kapellen und einen Kreuzweg, dessen 14 Stationen durch labyrinthartige Tunnel miteinander verbunden sind. Anschließend Weiterfahrt entlang der Ortschaft Samaca nach Villa de Leyva.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine Erkundungstour durch das koloniale Dorf, welches im Jahre 1572 gegründet wurde. Übernachtung Hotel Posada de San Antonio. (F)

4.Tag : Villa de Leyva und Umgebung – Bogotá  
Nach dem  Frühstück verlassen Sie Villa de Leyva  und fahren durch eine wüstenähnliche Landschaft zum Kloster Ecce Homo, unterwegs besichtigen Sie das Skelett eines Kronosaurus, welches vollständig erhalten ist. Dieses Riesenkrokodil ist 11 m lang. Es wird gesagt, dass diese Lebewesen hier vor mehr als 130 Millionen Jahren gelebt haben.

Auf der Rückfahrt nach Bogota besuchen Sie das Dorf Raquira, welches bekannt ist für seine Töpfereien. Übernachtung im Hotel Abadia Colonial. (F)

5.Tag : Bogotá 
Transfer zum Flughafen. (F)

Verlängerung in Bogota und Umgebung:

Preis im DZ: bei 4 - 6 Teilnehmern 680,00 Euro
EZ Zuschlag: 147,00 Euro                            

Leistungen:

Eingeschlossene Leistungen:
Transfers
Übernachtung und Verpflegung wie im Reiseprogramm
Eintrittsgelder
Lokale deutschsprachige Reiseleitung

Nicht eingeschlossen: 
Internationale Flughafengebühren und Ausreisegebühr
Trinkgelder,   Persönliche Ausgaben

Hinweis

Diese Reise hat Expeditionscharakter. Es kann zu Programmumstellungen, Verzögerungen und/oder Routenänderungen kommen – bedingt durch Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Teilnehmer an dieser Reise sollten Pioniergeist mitbringen, sich einfachsten Verhältnissen sowie den lokalen Umständen anpassen können. Das bedeutet, dass der Routenverlauf und einige Übernachtungsorte mit Rücksicht auf die Gegebenheiten vor Ort flexibel gehalten werden müssen. Wir bitten Sie, gegebenenfalls in schwierigen Situationen Geduld, Verständnis und Toleranz zu üben. Selbstverständlich ist es das Ziel unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung vorliegender Ausschreibung keine Garantie geben, vielmehr dient dieses Programm als Vorschlag und Orientierungshilfe. Änderungen können vom Reiseleiter alleinverantwortlich festgelegt werden.
Siehe auch Pkt. 10.7 der Allgemeinen Reisebedingungen.

 

Verlängerung – Cano Cristales

Cano Cristales wird zu recht „Der Fluss der fünf Farben“ oder auch „Regenbogenfluss“ genannt. Durch seine beindruckende Farbenpracht, kleine Wasserfälle und Felsformationen bildet der Cano Cristales ein weltweit einmaliges Naturschauspiel.

Er ist einer der schönsten Sehenswürdigkeiten in Kolumbien.

1. Tag  Bogotá - La Macarena. Caño Cristales El Río de los Dioses

Frühstück früh morgens im Hotel. Um 08:00 Uhr treffen wir uns in dem Terminal 2 des Flughafens in Bogotá um mit dem check in zu starten. Gegen 09:30 Uhr nehmen wir den Flug nach Macarena.  Vor Ort empfängt uns der lokale Reiseleiter und bringt uns in das entsprechende Hotel.

Danach fahren wir mit dem Boot ca. 20 Minuten durch den Rio Guayabero wo wir jede Art von Tieren der Region beobachten: Puten, Reiher, Schildkröten und andere, die sich während der Fahrt gelegentlich zeigen.

Anschließend nehmen wir einen Jeep der uns in ca. 20 Minuten zum  Caño Cajuche bringt, wo wir eine ca. 25 min. Wanderung machen werden. Bald sehen wir den „Fluss der Götter“ - den CAÑO CRITSALES. Am Nachmittag kehren wir ins Dorf zurück.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft.

2. Tag Caño Cristales, der Fluss der Götter

Auch am zweiten Tag fahren wir zuerst mit dem Boot auf dem Rio Guayabero und steigen dann in ein Jeep um. Heute nehmen wir einen anderen Tourenabschnitt. Wir wandern entlang des farbenprächtigen Flusses, bewundern kleine Felsformationen und Wasserfälle. In kleinen Badebecken können wir uns erfrischen und schwimmen.

Abends fahren wir zu einem Hügel, von wo aus wir einen beeindruckenden Sonnenuntergang erleben.

Übernachtung in einer einfachen Unterkunft.

3. Tag Caño Cristalitos - Bogota

Früh morgens fahren wir mit dem Boot auf dem Río Guayabero in Richtung Caño Cristalitos, zu einer kleinen, nahe liegenden wunderschönen Schlucht mit exotischer Vegetation. Danach Transfer zum Flugplatz, am Nachmittag Rückflug nach Bogota.

Termin: von August bis Dezember

Preis:  mit spanisch sprechenden Guide:
895,00 Euro pro Person
Preis für deutsch oder sprechenden Guide auf Anfrage:

Leistung

Inklusive:
Charterflug von/bis Bogota,
Transfers,
Flughafengebühren,
Frühstück, Mittagessen und Abendessen während der Tour
Eintritt zum Caño Cristales“,
Reiseleiter während der Cano Cristales“ Tour

Terra Discovery Tours

  • +49 2304 953 787
  • +49 2304 953 790
  • info@terra-discovery-tours.com
  • Nothweg 33 b
  • 58640 Iserlohn, Deutschland

Reisegebiete

  • Afrika
  • Arabien
  • Asien
  • Lateinamerika
  • Ozeanien